Case StudyKommuneKommunikation

Impfkampagne – Wie erreicht eine Kommune die Bevölkerung?

Krisenkommunikation Impfkampagne Corona
Kaum ein Unternehmen konnte mit dem Beginn der Corona-Pandemie auf Erfahrungen aus ähnlichen, bereits erlebten Situationen und dementsprechend vorbereitete Notfall- und Krisenpläne zurückgreifen. So ging es aber nicht nur Unternehmen, sondern auch der öffentlichen Hand, d.h. dem Bund, den Ländern sowie den Kommunen und deren Behörden

Diese waren anfänglich vor allem auf gesundheits- und ordnungspolitische Maßnahmen konzentriert, wie z.B. Kontaktnachverfolgung und Quarantäneanordnungen des Gesundheitsamtes, Maskenpflicht in Innenstädte, Begrenzung der Besucheranzahl in Einzelhandelsgeschäften oder Vorgaben für Schulen. Später folgte dann die Impfkampagnen, vor allem aber der Aufbau und Betrieb der stationären Impfzentren.

Wahrnehmung schaffen und selbst wahrnehmen

Ein Grundbaustein, der dabei konsequent mit gedacht werden muss, lief eher nebenbei und über die üblichen Routinewege: die Kommunikation. Man dachte in der altbekannten Verhaltensweise: Die Stadt informiert ihre Bürger. Ein gegenseitiger Austausch fand nicht statt.

Was das konkret für Konsequenzen hat, wird am Beispiel der Corona-Schutzimpfung deutlich. Lesen Sie mehr in unserer aktuellen Case Study: